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Lizenzen & Quellen

Bitterfeld zu Gast in Oliveira do Hospital (Bitterfeld)

Reise nach Portugal März 2026

 

Im März 2026 durfte eine zweite Gruppe unserer Schüler und Schülerinnen der 8. und 9. Klassen mit Frau Eulitz und Herrn Kilinc nach Portugal reisen. Nach vielen Wochen Vorbereitung trafen wi runs morgens am Flughafen in Leipzig.

Englisch sollte unsere Projektsprache sein, so mussten wir unser gesamtes Vokabelwissen aktivieren. Zusätzlich übten wir, wie man sich bedankt und um etwas zu Essen bitte  auf Portugiesisch.

Nach einer 13 stündigen Anreise empfing uns Portugal in diesem Jahr mit strahlendem Sonnenschein.  Wir hatten im Vorfeld das Glück, mit jedem Austauschkind digitalen Kontakt zu haben, so dass wir uns gleich wiedererkannten, als wir uns am Flughafen trafen.

Begeistert zeigten uns unsere gastgeber die Stadt Porto - das Eis war sehr schnell gebrochen und die erste Stunde verlief wie im Flug. 

Im Dunkeln kamen wir dann im Zentralportugal in Oliveira do Hospital an und wurden von unseren Gastfamilien abgehholt.

Am nächsten Tag trafen wir uns in der Schule in Oliveira do Hospital. Es fühlte sich befremdlich an, dass man nicht so viel verstand, alle Schüler und Schülerinnen bestaunten uns. Ein ungewohntes Gefühl! Doch eine Kunststunde und Englischstunde erleichterte uns die Zeit in der Schule. 

Ein sehr abwechslungsreiches Programm brachte uns die landestypischen Gepflogenheiten, das Essen, die Kultur und die Schulbildung näher.

Der Mittwoch führte uns an den Atlantik. So große Wellen hatte noch niemand von uns gesehen. Die Gefahren des großen Oceans wurden uns geschildert und haben uns beeindruckt. Einen ganz langen Spaziergang am Starnd und eine Lunchrunde im Sand rundeten den Vormittag ab. Die Stadt Coimpra mit ihrer sehr alten Universität und dem sehr großen Shoppingcenter gefiel uns sehr.

Gemeinsam erkundeten wir die Stadt und aßen zusammen Abendbrot. Wir stellten fest, dass alle Portugiesen sehr spät zu Abend essen.

Der nächste Tag führte uns in die Gegend zu einem anderen Teil der Schule. Dort konnten wir einen ganzen Vormittag Sport treiben, Käse verkosten und hatten einen Theaterworkshop. 

Am Abend bekochten uns unsere Familien und zeigten uns ihre abendlichen Rituale in den Familien. Unser Englisch wurde dabei immer besser.

Gemeinsam als Gruppe gingen wir Waffeln essen und hatten sehr viel Spaß miteinander. 

Am Ende der Woche fuhren wir mit drei verscheidenen Verkehrsmitteln nach Hause und fielen in der Nacht sehr müde, voller Eindrücke und Erlebnisse, glücklich wieder zu Hause zu sein, in unsere Betten. Nun freuen wir uns über den Besuch der Protugiesen im Mai bei uns.




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